RESTEESSEN
Kurzfilm
Missbrauch, Kontrolle, Isolation
Resteessen erzählt von den Nachwirkungen einer
missbräuchlichen Beziehung - von dem, was bleibt,
wenn jemand geht.
Die Geschichte folgt einer Person durch 24 Stunden,
zeigt Fragmente des Zusammenlebens & das, was
danach kommt.
Momente aus der Beziehung klingen nach, vermischen
das Innenleben mit der Realität. Der Kurzfilm wurde
2026 in Leipzig produziert & gedreht. Er kommt ohne
Sprache aus, & funktioniert lediglich über Bilder und
Geräusche.
Besetzung:
Regie, Drehbuch, Postproduktion: Sonja Fuchs
Schauspiel: Hayret Hanke, Lara Schwebke, Celia Hartl, Lars Kempen
Kamera: Michelle Mensing
Maske, Kostüm, Continuity: Lotti Dölker
Requisite, Kostüm: Marie-Ellen Heyroth
Kostüm, Ton: Sarah Michel
Wann & Wo:
ganztägig im Haus


